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Medien > Schienengüterverkehr in der Fläche: Szenarien für die Weiterentwicklung

Schienengüterverkehr in der Fläche: Szenarien für die Weiterentwicklung

In Beantwortung des Postulats 21.3597 der ständerätlichen Verkehrskommission hat der Bundesrat Ende März verschiedene Szenarien für die Weiterentwicklung des Binnen-/Import- und Exportschienengüterverkehrs, dem sogenannten Schienengüterverkehr in der Fläche, sowie Optionen für die Anpassung der gesetzlichen Rahmenbedingungen und für eine finanzielle Förderung dargelegt.

Im Vorfeld der Veröffentlichung des Berichts war eine VöV-Delegation (Präsident Kommission Güterverkehr VöV, Direktion VöV und CEO BLS Cargo) sowie die SBB (CEO und CEO SBB Cargo) zum «runden Tisch» mit dem BAV und Branchenvertretern der Bahnen und der verladenden Wirtschaft eingeladen.

Der VöV befürwortete dabei generell eine Stärkung des Schienengüterverkehrs. Fördermassnahmen müssen einerseits diskriminierungsfrei auf alle Produktionsformen (Ganzzug, Einzelwagenladungsverkehr, Logistiksysteme) und auf alle Bahnunternehmen im Wettbewerb wirken. Andererseits müssen sie den spezifischen Anforderungen derjenigen volkswirtschaftlich bedeutenden Segmente gerecht werden, die ohne staatliche Förderung nicht wirtschaftlich dargestellt werden können.

Als Reaktion auf die Publikation des bundesrätlichen Berichts hat der VöV zusammen mit der LITRA eine Medienmitteilung veröffentlicht, in der er sich klar für die Stärkung des Schienengüterverkehrs in der Fläche ausgesprochen hat.