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Verband öffentlicher Verkehr - VöV

Maskentragepflicht wird ausgedehnt – mit Auswirkungen auf den öV

Maskentragepflicht wird ausgedehnt – mit Auswirkungen auf den öV

Gestützt auf die Anordnungen des Bundes ist in der Schweiz seit Montag, 19.10.2020 in öffentlich zugänglichen Innenräumen eine Maske zu tragen. Reisende in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs wie Zügen, Strassenbahnen, Bussen, Schiffen, Luftfahrzeugen und Seilbahnen müssen bereits jetzt gestützt auf Art. 3a Abs. 1 eine Gesichtsmaske tragen. Diese Pflicht wird nun ausgedehnt auf Personen, die sich auf Perrons und in weiteren Wartebereichen für Bahn, Tram und Bus (das heisst gemäss Erläuterungen zur Verordnung beispielsweise Perrons, Tram- und Bushaltestellen) befinden oder sich in Bahnhöfen, Flughäfen oder in anderen Zugangsbereichen (z.B. Seilbahnstationen) des öffentlichen Verkehrs aufhalten.
Hier finden Sie die Änderungen an der «Verordnung zur besonderen Lage» sowie die Mitteilung des Bundesrates.

Direktkontakt zum VöV-Team

Suchen Sie eine Spezialistin oder einen Spezialisten für ein spezifisches Thema? Hier finden Sie Ihre direkte Ansprechperson beim Verband öffentlicher Verkehr.

Covid-19-öV-Gesetz: VöV und Litra begrüssen den Entscheid des Parlaments

Die Corona-Krise hat den öV sehr hart getroffen. Die Erträge sind in allen Verkehrssegmenten eingebrochen, im touristischen Verkehr aufgrund der verordneten Betriebseinstellung sogar vollständig. Umgekehrt konnten die Kosten aufgrund der weitgehenden Aufrechterhaltung des Angebots nur in begrenztem Masse gesenkt werden mit der Folge, dass für den ganzen öV-Sektor mit hohen Ertragsausfällen und Defiziten zu rechnen ist. Die LITRA und der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) begrüssen vor diesem Hintergrund ausdrücklich den Parlamentsentscheid betreffend das dringliche Bundesgesetz über die Unterstützung des öV in der Covid-19-Krise.

Renato Fasciati ist neuer Präsident des Verbands öffentlicher Verkehr

An der Generalversammlung in Neuenburg hat der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) Renato Fasciati, den Direktor der Rhätischen Bahn, zum neuen Präsidenten gewählt. Fasciati folgt auf Dr. Norbert Schmassmann. Wichtigste Themen waren die Covid-Sonderbotschaft für den öffentlichen Verkehr sowie die angestrebte Erhöhung des Modalsplits zugunsten des öffentlichen Verkehrs.

Bahninfrastruktur 2021–2024: Das Rückgrat des öffentlichen Verkehrs wird weiter gestärkt

In der Herbstsession wird das Parlament den Zahlungsrahmen für Erhalt und Modernisierung des Schweizer Schienennetzes («Leistungsvereinbarung für den öffentlichen Verkehr 2021–2024») beraten. Heute hat der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) an einer Medienkonferenz in Bern aufgezeigt, wie wichtig eine gut ausgebaute und unterhaltene Bahninfrastruktur für den öffentlichen Verkehr der Schweiz ist: Sie ist das Rückgrat der Erfolgsstory öV Schweiz.

Das Coronavirus bremst den öV aus

Die Daten zur Nachfrage im Schienenverkehr des zweiten Quartals im Jahr 2020 zeigen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf den öV in der Schweiz. In den Monaten April bis Juni 2020 wurden im Vergleich zum Vorjahr 63,6 Prozent weniger Personenkilometer zurückgelegt. Beim Güterverkehr ist der Rückgang der Nettotonnenkilometer mit 13,9 Prozent weniger dramatisch, die Auswirkungen der COVID-19-Krise sind nichtsdestotrotz spürbar.