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Fördergelder

Um die Transportunternehmen bei der Suche nach und Umsetzung von Lösungen für mehr Energieeffizienz zu unterstützen, stehen verschiedene Fonds und Finanzhilfen zur Begleitung der entsprechenden Massnahmen zur Verfügung.

Diese Seite bietet einen Überblick über die verschiedenen Fonds und Finanzhilfen. Dabei werden insbesondere die Art der Fonds und Hilfen, die jeweils verfügbaren Beträge sowie wichtige Kontaktinformationen aufgelistet.

Für Massnahme im Bereich Gebäude / Immobilien, möchten wir Sie auf folgende Webseite aufmerksam machen.


Programm ESöV

Im Rahmen vom Programm ESöV 2050 leistet das BAV eine finanzielle Unterstützung nach vordefinierten Zielen für Energieeffizienzprojetke im öffentlichen Verkehr. Jedes Jahr schreibt das BAV Projekte aus. Verschiedene Arten von Projekten werden berücksichtigt:

  • Forschung- und Innovationsprojekte
  • Pilotprojekte
  • Projekte zur Förderung von Best-Practice-Beispiele
  • Projekte zur Schaffung und zur Verbreitung von Wissen
  • Projekte zur Erarbeitung von neuen Geschäftsmodellen

Die Geschäftsfelder der Projekte müssen mit dem öV-Umfeld verbunden sein, nämlich Rollmaterial, Fahrzeuge, Infrastruktur und Anlagen und Betrieb, und der Hauptziel muss Energieeinsparung, -Rückgewinnung oder –Produktion sein. Das BAV kann auch ein Spezialthema festlegen, dem die Projekte folgen müssen.

Nächster Ausschreibungstermin: Internetseite des BAV

Für mehr Informationen zur ESöV Strategie:
Internetseite
Kontaktperson: Herr Tristan Chevroulet / +41 58 465 47 41



 

Pro Kilowatt Programm – Förderprogramme im Bereich öV

ProKilowatt unterstützt Programme und Projekte, die zu einem sparsameren Stromverbrauch im Industrie- und Dienstleistungsbereich sowie in Haushalten beitragen. Es werden Umsatzmassnahmen unterstüzt, bei denen eine bereits existierende Anlage ersetzt oder ein Neubau mit aussenordentlichen Effizienzgewinn realisiert wird.

Die Förderbeiträge werden über ein Auktionsverfahren vergeben. Projekte, respectiv Programme mit dem besten Kosten-Nutzen-Verhätnis werden unterstüzt.

Die Höhe der Unterstützungsleistung hängt von verschiedenen Paramter ab, nämlich:

  • Die bewiligte Unterstüzung darf maximal 15 Rappen pro eingesparter kWh sein.
  • Der von ProKilowatt geleistete Beitragt kann bis zu 40% der mit der Stromeffizienz verbundenen anrechenbaren Investitionen erreichen.
  • Die Untergrenze liegt bei 20'000 CHF, die Obergrenze bei 1'000'000 CHF.

Für die strategische Führung von ProKilowatt ist das Bundesamt für Energie (BFE) verantwortlich. Die operative Umsetzung übernimmt die Geschäftsstelle, die Firma CimArk in Sitten.

Projekte versus Programme

Projekte: konkrete Umsetztung von Massnahmen im eigenen Betrieb (Industrie-. Gewerbe- und Dienstleistungsbetrieb.
Programme: zahlreiche gleichartige Einzelmassnahmen innerhalb eines Programms (Trägerschaften)

Beispiele von Projekten.

Weitere Informationen à propos ProKilowatt finden Sie auf der Webseite des BFE.

Anträge können nur während dem offenen Eingabefenster eingereicht werden. Die Eingabefenster werden auf der Webseite regelmässig aktualisiert.

Bei Fragen zu ProKilowatt Förderprojekte, respektiv Förderprogramme steht Ihnen die Geschäftsstelle Cimark SA gerne zu Verfügung (prokilowatt@cimark.ch).

Förderprogramme im Bereich öV – Das Beispiel von Energie Zukunft Schweiz

ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamtes für Energie fördert Stromeffizienz-Massnahmen finanziell. Die ProKilowatt-Förderprogramme werden von externen Trägerschaften (z.B EnergieZukunftSchweiz) begleitet und  beim BFE eingereicht .Der Einbau von bedarfsabhängigen Lüftungen, eine effizientere Beleuchtung, ein verbesserter Schlummerbetrieb und mehr: ganz unterschiedliche Stromeffizienz-Massnahmen sind förderberechtigt - mit bis zu 40% der Investitionskosten. Diese Massnahmen werden zusammen in einem Förderprogramm unterstützt.

Neuheit 2018: EnergieZukunftSchwiz bietet ein spezifisches Programm für den öV in der Schweiz. Mehrere Stromeffizienz Massnahmen werden im Bereich Rollmaterial und Infrastruktur unterstützt. Zum Beispiel: bedarfsabhängige Lüftung, automatischer Schlummerbetrieb oder witterungsabhängige, automatische Steuerung von Weichenheizungen.

​Weitere Infos bezüglich «ÖVE - Stromeffizienzprogramm für den Schweizer öV» finden Sie unter: www.ezs.ch/oeve



 

Pilot-, Demonstrations- und Leuchturmprogramme

Das Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprogramm des Bundesamts für Energie (BFE) fördert die koordinierte Entwicklung von innovativen Technologien und Lösungen im Bereich Energieeffizienz (wozu auch das Thema erneuerbare Energien zählt).

Unterscheidung zwischen Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprogrammen (technologische Reife):

  • Pilotprogramme bilden die Stufe zwischen der Entwicklungsphase, die hauptsächlich in geschlossenen Räumen (Labor) stattfindet, und den eingehenden Testphasen (1:1). Pilotprogramme werden häufig in reduzierter Form umgesetzt, um die wissenschaftliche, wirtschaftliche und technische Machbarkeit zu prüfen.
  • Demonstrations- und Leuchtturmprogramme dienen der Markterprobung. Sie werden deshalb im Massstab 1:1 realisiert. Sie geben Informationen über die Machbarkeit, die technischen Voraussetzungen und die wirtschaftliche Rentabilität. Diese Phase liefert insbesondere zahlreiche Angaben zu den Wartungs- und Reparaturkosten.

Damit ein Projekt im Rahmen des Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprogramms (P+D+L-Programm) des BFE gefördert werden kann, muss es mehreren Anforderungen entsprechen.

Die wichtigsten Kriterien sind die Folgenden:

  • Das Projekt ist innovativ oder bietet eine neue Lösung, die es auf dem Markt noch nicht gibt
  • Das Projekt ist in die neue Energiepolitik des Bundes eingebunden
  • Das Projekt fördert den sparsamen und rationellen Elektrizitätsverbrauch (einschliesslich der Nutzung erneuerbarer Energien)
  • Die Finanzierung des Projekts (mit Ausnahme des beim BFE beantragten Beitrags) ist gesichert
  • Das Projekt ist von Interesse für die Öffentlichkeit
  • Das Projekt wird von einem öffentlichen Partner unterstützt

Der maximale Förderbetrag entspricht 40 Prozent der anrechenbaren Projektkosten (manchmal 60 Prozent).

Weitere Informationen zu diesem Programm:
Webseite



 

MyClimate

Förderprogramm für Elektro- und Hybridbusse in der Schweiz

Die Stiftung myclimate bietet das Förderprogramm für Elektro- und Hybridbusse an, dass den Einsatz von alternativen Antriebstechnologien auf Schweizer Strassen unterstützt. Das Programm richtet sich insbesondere an Unternehmen des öffentlichen Verkehrs, die sich bei der Erneuerung ihrer Busflotte für Elektro- oder Wasserstoffbusse anstelle von Bussen mit Verbrennungsmotoren entscheiden. Für die Anschaffung eines Elektrobusses können über einen Zeitraum von 7 Jahren Zuschüsse von bis zu 140'000 CHF gewährt werden. Alle Informationen zu diesem Programm finden Sie unter dieser Adresse: Förderprogramm für Elektro- und Hybridbusse in der Schweiz (myclimate.org)



 

Energie Vorbild Bund

Zur Steuerung der Vorbildfunktion des Bundes im Energiebereich hat das Bundesamt für Energie 2012 die Koordinationsgruppe Energie-Vorbild Bund geschaffen. Die Zusammenarbeit bei Energie-Vorbild Bund ist durch eine Absichtserklärung aller Akteure geregelt. Sie definiert die Eckpunkte und das Ambitionsniveau des Projekts. Ziel des Aktionsplans ist es, die Energieeffizienz bis 2020 um 25 Prozent zu verbessern. Dieses 25-Prozent-Ziel wird durch die Umsetzung von unternehmensspezifischen und gemeinsamen, in der Koordinationsgruppe erarbeiteten Massnahmen erreicht. Diese Massnahmen müssen zu mindestens 80 Prozent umgesetzt werden, damit sie als erfolgreich gelten und das Ziel als erfüllt erachtet wird.

Die Aktionsbereiche der Massnahmen sind die Folgenden: Gebäude und erneuerbare Energien, Mobilität sowie Rechenzentren und Green IT.

Da es sich um ein Energieprogramm für Bundesbetriebe handelt, steht die Förderung nicht allen Transportunternehmen zur Verfügung. Bis heute haben nur die Post (PostAuto) und die SBB diese Absichtserklärung unterzeichnet.

Weitere Informationen zu diesem Beispiel:
Website