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Verband öffentlicher Verkehr - VöV

Maskentragepflicht im öV - Ordnungsbussen möglich

Maskentragepflicht im öV - Ordnungsbussen möglich

Reisende in Fahrzeugen des öffentlichen Verkehrs wie Zügen, Strassenbahnen, Bussen, Schiffen, Luftfahrzeugen und Seilbahnen müssen gestützt auf Art. 3a Abs. 1 eine Gesichtsmaske tragen – auch auf Perrons und in weiteren Wartebereichen für Bahn, Tram und Bus.
Ab 1. Februar 2021 werden Widerhandlungen gegen Massnahmen zur Bekämpfung der Epidemie explizit als Straftatbestände aufgeführt und können teilweise mit Ordnungsbussen zwischen 50 und 200 Franken gebüsst werden. Mit einer Ordnungsbusse kann gebüsst werden, wer im öffentlichen Verkehr sowie in den Bahnhöfen und an den Haltestellen oder in und vor öffentlich zugänglichen Einrichtungen keine Maske trägt.
Hier finden Sie die Mitteilung des Bundesrates.

Direktkontakt zum VöV-Team

Suchen Sie eine Spezialistin oder einen Spezialisten für ein spezifisches Thema? Hier finden Sie Ihre direkte Ansprechperson beim Verband öffentlicher Verkehr.

Die Nachfrage im Bahnverkehr verharrt auf tiefem Niveau

29.4.2021 | Die Anfang Jahr erneut verschärften Corona-Schutzmassnahmen setzten den öffentlichen Verkehr weiter unter Druck. Insbesondere die Homeoffice-Pflicht und die Schliessung von Gastronomie-, Kultur-, Sport und Freizeitbetrieben hatten grosse Auswirkungen auf die Nachfrage im Bahnverkehr: Gegenüber dem langjährigen Mittel ist sie um die Hälfte zurückgegangen. Erfreulicherweise stabil hält sich dagegen der Schienengüterverkehr.

Der Kombinierte Verkehr – wichtiges Rückgrat im Schweizer Gütertransport

11.2.21 | Das Bundesamt für Statistik (BFS) hat am 9. Februar 2021 die neue Statistik zum Kombinierten Güterverkehr publiziert. Der Kombinierte Güterverkehr gewinnt laufend an Bedeutung – insbesondere in der Schweizer Verkehrspolitik.

Zweite Corona-Welle trifft den Bahnverkehr

8.2.21 | Auch im vierten Quartal zeigt sich ein starker Nachfrage-Rückgang im Schienenpersonenverkehr aufgrund der Corona-Krise. Die transportierten Mengen im Schienengüterverkehr hingegen bewegen sich auf einem stabilen Niveau.

Der VöV engagiert sich für das CO2-Gesetz

Der öffentliche Verkehr ist dank seiner guten Energieeffizienz und der geringen CO2-Belastung in der Klimadiskussion ein wichtiger Teil der Lösung. Das zeigt sich auch in der Totalrevision des CO2-Gesetzes: Mit den Mitteln aus dem Klimafonds können beispielsweise Projekte betreffend Busse mit umweltfreundlichem Antrieb – zum Beispiel Elektrobusse – finanziell unterstützt werden. Zudem ermöglicht der mit dem Gesetz beschlossene Klimafonds Beiträge an den Betrieb von internationalen Nachtzügen.
Das Gesetz geht in die richtige Richtung, deshalb engagiert sich der VöV im Komitee «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz», das für das CO2-Gesetz und gegen das Referendum kämpft. Die Volksabstimmung wird am 13. Juni 2021 stattfinden.

Hier geht es zum Komitee «Schweizer Wirtschaft für das CO2-Gesetz»
Faktencheck