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Service > E-Newsletter > eVoyage > 3-2019 > Projekt «Berufsbildung im öV 2022+» gestartet

Projekt «Berufsbildung im öV 2022+» gestartet

Nach dem Entscheid des VöV-Vorstandes im Januar 2019 ist das Projekt Berufsbildung 2022+ gestartet. Ziel ist es, die Berufsbilder von «Fachleute öV» und «Detailhandel öV» auf den Lehrstart 2022 hin weiterzuentwickeln.
 
«Berufsbildung im öV 2022+» steht für die Revisionen und Weiterentwicklungen in den beruflichen Grundbildungen des öV. Die Projektarbeiten sind nach dem VöV-Vorstandsentscheid im zweiten Quartal 2019 unter dem Lead des VöV gestartet. Ziel ist es, die beiden Grundbildungen Fachfrau /Fachmann öV und Detailhandelsfachleute öV im Hinblick auf den Lehrbeginn 2022 so zu überarbeiten und weiter zu entwickeln, dass sie dem aktuellen und künftigen Wandel der Berufsbilder gerecht werden.

Bei der Revision der Fachleute öV steht die Verstärkung und Erweiterung der Ausbildung in betrieblichen Tätigkeiten im Fokus. Die Arbeit hinter den Kulissen des öV, die Planung der Ressourcen und die Überwachung und Lenkung des Verkehrs ist zentral für das Funktionieren des Systems öV Schweiz. Diese Arbeit wird sich durch fortschreitende Digitalisierung und grosse Branchenprojekte wie smart rail 4.0 verändern. 

In den kommenden Jahren ist gut ausgebildeter Nachwuchs, der das System am Laufen hält und flexibel auf künftige Entwicklungen reagieren kann, sehr gefragt. Ziel ist es, Lernende vermehrt sowohl in den Bereichen der Ressourcenplanung wie auch in Tätigkeiten Betriebszentralen oder städtischen Leitstellen verschiedener öV-Transportunternehmen ausgebildet werden können.

Bei der Weiterentwicklung des Detailhandels öV steht die weiter zunehmende Bedeutung der Orientierung an den Bedürfnissen der Kundinnen und Kunden des öV Schweiz im Vordergrund.

Neu wird die Zugbegleitung in die Grundbildung Detailhandel öV integriert. Damit soll dem sich verändernden Berufsbild der Zugbegleitung weg von der Begleitung der Züge hin zur Begleitung der Fahrgäste Rechnung getragen werden. Die kompetente und individuelle Beratung und Begleitung der Fahrgäste auf dem Zug wird wichtiger und verlangt grundsätzlich dieselbe dienstleistungsorientierte Haltung und Kompetenzen wie die Beratung von Kundinnen und Kunden vor oder nach einer Reise, zum Beispiel an einem Schalter.