Alter Browser

Anmelden


Stellenbörse

Stellenbörse

Offene Stellen von Transportunternehmen.

Weiter
Newsletter

eVoyage abonnieren

 

RTE NEWS abonnieren

 

Zu den Newsletter

öV-Newsletter
eVoyage
TECH NEWS
RTE NEWS
RhB
SGV
NStCM
VBZ
SOB
VBL
Medien > Aktuell

Aktuell

26.02.2018 | Ohne Gepäck an den Flughafen – der öffentliche Verkehr macht es möglich

Ab Anfang April können Ferien- und Geschäftsreisende mit dem Angebot «Tür zu Tür mit Check-in» das Reisegepäck zuhause abholen und am Flughafen Zürich einchecken lassen. Möglich macht dies die SBB in Zusammenarbeit mit den Transportunternehmen der Schweiz. Ausserdem können Reisende ihr Gepäck von rund 160 Bahnhöfen aus direkt an den Flughafen Zürich transportieren lassen. Aus Sicherheitsgründen wird jedoch das direkte Check-in am Bahnhof nicht mehr möglich sein.

09.02.2018 | Der Schienengüterverkehr erholt sich

Das Quartalsreporting Bahn für das letzte Quartal 2017 zeigt ein eher ungewöhnliches Bild: Die Verkehrsleistung im Güterverkehr ist vergleichsweise stark gewachsen, während die Nachfrage im Personenverkehr stagniert. Der Unterbruch der Rheintallinie hatte im Vorquartal zu einem starken Rückgang im Schienengüterverkehr geführt.

21.12.2017 | ÖV-Kundinnen und -Kunden profitieren von tieferen Preisen

Die Branche des öffentlichen Verkehrs, vertreten durch ch-direct, hat mit dem Preisüberwacher ein Massnahmenpaket zu Gunsten der Kunden in der Höhe von insgesamt CHF 9 Mio. beschlossen. Trotz einer Teuerung von 0,5 Prozent im laufenden Jahr können viele Kunden von der um 0,3 Prozent-Punkte gesenkten Mehrwertsteuer profitieren. Per 1. Juni des kommenden Jahres werden unter anderem die Preise für die nationalen Einzelbillette sowie Generalabonnemente auf Monatsrechnung gesenkt.

15.12.2017 | Finanzierung öffentlicher Verkehr

15|12|17|litra. Die Finanzierung von Verkehrsinfrastruktur und Verkehrsangebot bleibt ein wichtiges Thema auf der Schweizer Politagenda. Wie ist der öffentliche Verkehr aktuell finanziert, welche Geldflüsse gibt es und wozu dienen sie? Auf diese Fragen geben zwei Übersichtsgrafiken zur Finanzierung des öffentlichen Verkehrs Antwort, die die LITRA und der VöV gemeinsam erarbeitet haben.

30.11.2017 | Château-d’Oex ist der «Goldene Verkehrsknoten»

Die Jury des «FLUX – Goldener Verkehrsknoten» hat dieses Jahr touristische Umsteigeknoten mit Meterspur unter die Lupe genommen. Mit Erfolg für Château-d’Oex: PostAuto, der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und der Verkehrs-Club der Schweiz (VCS) haben der Waadtländer Gemeinde den FLUX 2017 verliehen. Ebenfalls im Rennen um diesen begehrten nationalen Verkehrspreis waren Arosa (GR) und Innertkirchen (BE).

04.10.2017 | Ausbau Bahninfrastruktur 2035: Der VöV unterstützt grundsätzlich den Vorschlag des Bundesrates

Mit dem Ausbauschritt der Bahninfrastruktur 2030/35 hat der Bundesrat letzten Freitag das grösste Eisenbahn-Ausbauprojekt der Geschichte in die Vernehmlassung gegeben. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) unterstützt grundsätzlich den Vorschlag des Bundesrates, das Bahnnetz bis 2035 auszubauen. Für den VöV ist das Angebotskonzept massgebend, Infrastrukturausbauten sind die Folge. Die Bahninfrastruktur soll dort ausgebaut werden, wo der grösste Nutzen für Kunden im Personen- und im Güterverkehr entsteht. Der VöV verlangt jedoch bis zum definitiven Entscheid des Parlaments weitere Optimierungen im Ausbauschritt 2035, um die Wirtschaftlichkeit zu verbessern und die Vervollständigung des Konzepts durch den Teilausbau des Lötschberg-Basistunnels zu ermöglichen.

07.09.2017 | VöV-Generalversammlung in Freiburg: Dr. Norbert Schmassmann ist neuer Präsident

Die sich rasant verändernden Kundenbedürfnisse sowie die fortschreitende Digitalisierung sind enorme Herausforderungen für die öV-Branche, aber auch grosse Chancen. Trotz Effizienz-steigerungen und besserer Nutzung der bestehenden Infrastruktur wird der Ausbau des öV-Angebots nur mit Ausbauten der Infrastruktur möglich sein. Mit Dr. Norbert Schmassmann (Direktor vbl ) als Präsident und Vincent Ducrot (Direktor tpf) als Vizepräsident wählte die öV-Branche an ihrer Generalversammlung in Fribourg zudem eine neue Verbandsspitze.

06.09.2017 | Einführung der öV-Spartageskarte für alle Kunden

Die öV-Branche will den Freizeitverkehr attraktiver gestalten und auch Anreize für Neukundinnen und Kunden schaffen. Mit der am 6. September lancierten Spartages-karte können Kunden ab einem Preis von 29 Franken in der ganzen Schweiz unein-geschränkt den öffentlichen Verkehr nutzen. Die Spartageskarte wird bis zu 30 Tagen im Voraus verkauft, es stehen unterschiedliche Kontingente pro Reisetag zur Verfügung. Die Spartageskarte ist ab sofort mit oder ohne Halbtax-Abo über den Ver-kaufskanal Online und in einigen Wochen auch über Mobile erhältlich.

27.07.2017 | Rückgang beim Güterverkehr im zweiten Quartal 2017

Das kontinuierliche Wachstum der Verkehrsleistungen in den vergangenen Jahren wurde im zweiten Quartal 2017 gebremst. Insgesamt haben die Bahnreisenden in der Schweiz im ersten Halbjahr aber mehr Kilometer mit der Bahn zurückgelegt als letztes Jahr.

13.07.2017 | Keine Preiserhöhungen im öV – Einführung der Spartageskarte für alle

Die öV-Branche hat entschieden, für das nächste Jahr auf eine nationale Preiserhö-hung zu verzichten. Die Branche setzt damit die Absicht um, künftige Preiserhöhun-gen wenn möglich zu vermeiden. Obschon die Trassenpreiserhöhungen des vergan-genen Jahres mit den im Dezember 2016 eingeführten Preiserhöhungen nicht voll-ständig kompensiert werden konnten, ist es gelungen, die Preise stabil zu halten. Die Gründe dafür sind die fortlaufenden Effizienz- und Produktivitätssteigerungen und die greifenden Kostensenkungsmassnahmen der Unternehmen. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs weiter zu verbessern, führt die Branche im September eine attraktive Spartageskarte für alle Kunden ein.

13.07.2017 | Keine Preiserhöhungen im öV – Einführung der Spartageskarte für alle

Die öV-Branche hat entschieden, für das nächste Jahr auf eine nationale Preiserhö-hung zu verzichten. Die Branche setzt damit die Absicht um, künftige Preiserhöhun-gen wenn möglich zu vermeiden. Obschon die Trassenpreiserhöhungen des vergan-genen Jahres mit den im Dezember 2016 eingeführten Preiserhöhungen nicht voll-ständig kompensiert werden konnten, ist es gelungen, die Preise stabil zu halten. Die Gründe dafür sind die fortlaufenden Effizienz- und Produktivitätssteigerungen und die greifenden Kostensenkungsmassnahmen der Unternehmen. Um die Attraktivität des öffentlichen Verkehrs weiter zu verbessern, führt die Branche im September eine attraktive Spartageskarte für alle Kunden ein.

11.05.2017 | Umsetzung des Behindertengleichstellungsgesetzes: Die öV-Branche ist zuversichtlich

Das Behindertengleichstellungsgesetz (BehiG) hält fest, dass der öffentliche Verkehr (öV) bis spätestens Ende 2023 den Bedürfnissen auch von jenen Reisenden entsprechen muss, die in der Mobilität eingeschränkt sind. Der Verband öffentlicher Verkehr engagiert sich stark in der Umsetzung des BehiG innerhalb der gesetzlichen Frist. Der öV Schweiz ist diesbezüglich gut unterwegs – trotzdem: Es bleibt in den nächsten sechseinhalb Jahren noch viel zu tun.

04.05.2017 | Digitalisierung: Verstärkte Zusammenarbeit im öV

Die öV-Branche will bei der Zusammenarbeit der Innovationsentwicklung zulegen. Dies bekräftigten heute die Chefs der grössten Schweizer Transportunternehmen an der zweiten öV-Branchentagung in Olten. Rund 170 Teilnehmende besuchten die Veranstaltung des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV), die von Michel Joye, Präsident VöV und Direktor transports publics lausanne et région (tl), geleitet wurde. Vertreten waren auch die grössten öV-Unternehmungen mit ihren Spitzenleuten, darunter Andreas Meyer, CEO SBB, Bernard Guillelmon, CEO BLS, Thomas Küchler, Vorsitzender der Geschäftsleitung SOB, und Daniel Landolf, Leiter PostAuto.

03.05.2017 | VöV und LITRA begrüssen den höheren Bundesbeitrag im Regionalverkehr

Nach dem Ständerat hat heute auch der Nationalrat die Vorlage zur Abgeltung von Leistungen im regionalen Personenverkehr (RPV) verabschiedet – inklusive der stärkeren Beteiligung des Bundes an den prognostizierten Mehrkosten. Somit haben beide Kammern des Parlaments gegen den Willen des Bundesrats den Vorschlag der öV-Branche und der Kantone übernommen, in dem der Verpflichtungskredit des Bundes um 144 Millionen auf 4104 Millionen erhöht wird.

06.04.2017 | Clever pendeln mit dem neuen Modul-Abo

Seit dem 1. April 2017 ist das neue Modul-Abo in der ganzen Schweiz erhältlich. Mit ihm kombinieren Pendlerinnen und Pendler ein beliebiges Streckenabonnement nach den eigenen Bedürfnissen mit Zonen-Abonnementen von Tarifverbünden sowie weiteren Ortsverkehren und profitieren dabei von einem Rabatt. Das Modul-Abo löst das bisherige Inter-Abo ab und wird auf dem SwissPass ausgegeben.

12.02.2017 | Das JA zum NAF ist auch ein Ja zum öffentlichen Verkehr

Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und die LITRA sind sehr erfreut über das Ja der Schweizer Stimmbevölkerung zum Nationalstrassen- und Agglomerations-verkehrsfonds (NAF). Die Strasseninfrastruktur erhält damit eine langfristige Finanzierungsgrundlage. Der NAF ist auch ein wichtiges Instrument für die weitere Mitfinanzierung von Projekten des Agglomerationsverkehrs – denn zwei Drittel aller Fahrten des öffentlichen Verkehrs finden auf der Strasse statt.

31.01.2017 | Finanzierung des regionalen Personenverkehrs: Ständerats-Kommission folgt VöV und LITRA

Die ständerätliche Kommission KVF-S hat heute die Botschaft zur Abgeltung von Leistungen im regionalen Personenverkehr (RPV) beraten. Darin schlägt der Bundesrat die Einführung eines Verpflichtungskredits in der Höhe von 3960 Millionen Franken für die Jahre 2018 bis 2021 vor. Jetzt hat die KVF-S wie vom Verband öffentlicher Verkehr (VöV), der LITRA und von den Kantonen gefordert eine stärkere Beteiligung des Bundes an den Mehrkosten beschlossen, um damit neue Tariferhöhungen zu vermeiden. VöV und LITRA begrüssen diesen Entscheid vollumfänglich.

18.01.2017 | Ein JA zum NAF ist ein Ja für den öffentlichen Verkehr in den Agglomerationen

Der Nationalstrassen- und Agglomerationsverkehrsfonds (NAF) garantiert zum einen eine unbefristete, breit abgestützte Strassenfinanzierung und ist zum andern ein wichtiges Instrument für die weitere Mitfinanzierung von Projekten des Agglomerationsverkehrs. Zwei Drittel aller Fahrten des öffentlichen Verkehrs finden auf der Strasse statt – deshalb sagen der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und die LITRA JA zum NAF, wie sie heute an einer Medienkonferenz in Bern betonten.

01.12.2016 | Delémont ist der «Goldene Verkehrsknoten»

Delémont ist der innovativste und kundenfreundlichste mittelgrosse Verkehrsknoten der Schweiz.
Heute hat die jurassische Hauptstadt in Bern den Siegerpreis 2016 des «FLUX – Goldener Verkehrsknoten» erhalten. Delémont setzte sich im Finale gegen Dornach-Arlesheim, Interlaken West und Wettingen durch.

23.11.2016 | Finanzierung des regionalen Personenverkehrs: Der Bund muss sich stärker beteiligen

Der Bundesrat hat heute die Botschaft zur Abgeltung von Leistungen im regionalen Personenverkehr (RPV) zu Handen des Parlaments verabschiedet. Darin schlägt er die Einführung eines Verpflichtungskredits in der Höhe von 3970 Millionen Franken für die Jahre 2018 bis 2021 vor. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) und die LITRA begrüssen das Modell eines 4-jährigen Verpflichtungskredites, fordern aber eine stärkere Beteiligung des Bundes an den Mehrkosten, um damit neue Tariferhöhungen zu vermeiden: Die Mehrkosten sollen die regionalen Verkehrsunternehmen, Bund und Kantone zu je einem Drittel tragen.

07.11.2016 | Quartalsreporting Bahn – der Wachstumstrend beim Schienenverkehr hält an

Wie viele Kilometer legen die Reisenden mit der Bahn zurück? Welchen Einfluss hat die wirtschaftliche Lage auf den Schienengüterverkehr? Das neue Quartalsreporting der LITRA und des Verbands öffentlicher Verkehr (VöV) gibt mit den Kennzahlen Personenkilometer, Nettotonnenkilometer und Trassenkilometer alle drei Monate Auskunft über die Entwicklung des Schienenverkehrs in der Schweiz. Das stetige Nachfragewachstum der letzten Jahre schlägt sich auch in den Zahlen des dritten Quartals 2016 nieder.

03.11.2016 | öV-Branche setzt auf digitale Fahrpläne

Die SBB verzeichnet aktuell jährlich 360 Millionen digitale Fahrplanabfragen auf www.sbb.ch oder SBB Mobile. Die Nachfrage nach dem gedruckten Kurs-buch ist kontinuierlich zurückgegangen. Deshalb hat die öV-Branche entschie-den, in einem Jahr auf den Druck der Gesamtausgabe des Schweizer Kurs-buchs zu verzichten. Das Kursbuch bleibt aber digital abrufbar. Städtefahrplä-ne und regionale Fahrpläne sind auch weiterhin erhältlich.

19.09.2016 | Moderater Preisanstieg und neue, attraktive Angebote

Die öV-Branche setzt die Trassenpreiserhöhungen des Bundes von 100 Millionen Franken ab 2017 um. Dies führt zu Preiserhöhungen von durchschnittlich 3 Prozent. Die öV-Branche hat entschieden, diese Preiserhöhungen differenziert umzusetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen und den Freizeitverkehr zu stärken. Nach mehrmonatigen Verhandlungen haben sich Preisüberwacher und Branche auf ein umfangreiches Massnahmenpaket von rund 50 Mio. Franken geeinigt. Dieses entlastet primär die überdurchschnittlich betroffenen GA-Kunden. Bei den Generalabonnementen werden die Preise um durchschnittlich 4,2 Prozent und bei den Einzelbilletten um 2,5 Prozent erhöht. GA-Kunden, die ihr Abo nahtlos verlängern, kommen zudem in den Genuss eines einmaligen Rabatts. Die Branche verzichtet auf eine Erhöhung beim Halbtax-Abo, bei der Junior-Karte, Gleis 7 und der 9-Uhr-Karte zum Halbtax. Die SBB wird zudem die Preise für die Fahrt durch den neuen Gotthard-Basistunnel nicht anheben. Im kommenden Jahr werden mit der Spartageskarte und dem Ausflugs-Abo weitere attraktive Angebote lanciert.

19.09.2016 | Moderater Preisanstieg und neue, attraktive Angebote

Die öV-Branche setzt die Trassenpreiserhöhungen des Bundes von 100 Millionen Franken ab 2017 um. Dies führt zu Preiserhöhungen von durchschnittlich 3 Prozent. Die öV-Branche hat entschieden, diese Preiserhöhungen differenziert umzusetzen, um die Wettbewerbsfähigkeit sicherzustellen und den Freizeitverkehr zu stärken. Nach mehrmonatigen Verhandlungen haben sich Preisüberwacher und Branche auf ein umfangreiches Massnahmenpaket von rund 50 Mio. Franken geeinigt. Dieses entlastet primär die überdurchschnittlich betroffenen GA-Kunden. Bei den Generalabonnementen werden die Preise um durchschnittlich 4,2 Prozent und bei den Einzelbilletten um 2,5 Prozent erhöht. GA-Kunden, die ihr Abo nahtlos verlängern, kommen zudem in den Genuss eines einmaligen Rabatts. Die Branche verzichtet auf eine Erhöhung beim Halbtax-Abo, bei der Junior-Karte, Gleis 7 und der 9-Uhr-Karte zum Halbtax. Die SBB wird zudem die Preise für die Fahrt durch den neuen Gotthard-Basistunnel nicht anheben. Im kommenden Jahr werden mit der Spartageskarte und dem Ausflugs-Abo weitere attraktive Angebote lanciert.

08.09.2016 | VöV-Generalversammlung in Lugano: Digitalisierung und Tariflandschaft als Chance für den öV anpacken!

Ein einheitliches Tarifsystem, die Digitalisierung und sich verändernde Kunden-bedürfnisse – diese Themen fordern die öV-Branche heraus und sind gleichzeitig Chancen, wie die Mitglieder des Verbandes öffentlicher Verkehr (VöV) an ihrer Generalversammlung in Lugano betonten. Klarheit herrschte darüber, dass diese Weiterentwicklung des gesamten öV der Schweiz weitsichtig und vor allem kundenfreundlich vorangetrieben werden muss.

06.09.2016 | Der öV lanciert eine neue Ausbildungsbranche im Detailhandel

Ab August 2017 werden im öffentlichen Verkehr neu auch Detailhandelsfachleute ausgebildet. Damit will die öV-Branche mehr qualifizierten Nachwuchs im Bereich des Vertriebs, insbesondere der persönlichen Beratung und Betreuung der Kundinnen und Kunden am Schalter ausbilden.

26.08.2016 | Ein Jahr SwissPass: Gut unterwegs – der Ausbau geht schrittweise weiter

Ein Jahr nach der Einführung des SwissPasses kann dieser wichtige Schritt im Schweizer öV-System als Erfolg bezeichnet werden. Aktuell sind bereits 1,9 Millionen Kunden (GA und Halbtaxabo) mit dem SwissPass unterwegs. Ab Anfang 2017 können mit „unireso“ und „mobilis“ die ersten Tarifverbünde auf den SwissPass geladen werden. Ab dem nächsten Jahr werden schrittweise weitere Verbünde integriert und Angebote aus dem Freizeitbereich dazukommen. Die Kinderkrankheiten wie der zu lange Kontrollvorgang oder die mangelhafte Aktualisierung der Daten wurden behoben. Zudem wurden die Auflagen des Datenschutzbeauftragten, der Verzicht der Speicherung von Kontrolldaten, erfüllt.

15.07.2016 | Mit ch-direct die Zusammenarbeit im öV stärken

Die Zusammenarbeit zwischen dem Direktem Verkehr und den Tarifverbünden soll verbessert und die heute noch getrennten Organisationsstrukturen näher zusammengeführt werden. Ein erster wichtiger Schritt wurde mit der Gründung der unabhängigen Geschäftsstelle ch-direct per 1. Juli 2016 erreicht.

04.07.2016 | Finanzierung des regionalen Personenverkehrs: Der VöV sagt «Ja, aber»

Der Bundesrat schlägt für die Abgeltung von Leistungen im regionalen Personenverkehr (RPV) die Einführung eines Verpflichtungskredits in der Höhe von 3970 Millionen Franken für die Jahre 2018 bis 2021 vor. Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) begrüsst das Modell eines vierjährigen Verpflichtungskredits sehr, wünscht aber seitens Bund eine stärkere Beteiligung an den Mehrkosten, wie er in seiner Stellungnahme zur Vernehmlassung darstellt.

01.07.2016 | Medienmitteilungen von ch-direct ab 1. Juli 2016

Medienmitteilungen von ch-direct (zum Beispiel zu Tarifmassnahmen im öV) ab 1. Juli 2016 finden Sie hier.

Newsmeldungen 61 bis 90 von 110  [ <<  1 2 3 4  >> ]