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Mediacorner: Allgemeine Informationen zum öffentlichen Verkehr
Bern, den 18. Oktober 2007 Wichtiger Schritt für die Eisenbahninfrastruktur Mit Genugtuung nimmt der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) zur Kenntnis, dass
der Bundesrat in der ZEB-Botschaft die Argumente und Anliegen des öffentlichen
Verkehrs in den zentralen Punkten berücksichtigt. Das Kernangebot ZEB bleibt
unbestritten, der FinöV-Fonds wird um eine erste Tranche aufgestockt und die Planung
der zusätzlich nötigen Ausbauten wird unverzüglich an die Hand genommen.
Spiez, den 13. September 2007 Öffentlicher Verkehr – ein Plus für Wirtschaft und Umwelt Ein qualitativ hoch stehendes öffentliches Verkehrsnetz ist entscheidend für die Standortqualität und leistet einen massgeblichen Beitrag zur Bewältigung der Klimaprobleme. Dies unter zwei Voraussetzungen: Erstens muss die Infrastruktur rechtzeitig und ausreichend ausgebaut werden. Zweitens müssen die rechtlichen Rahmenbedingungen stimmen. Dies hält der Verband öffentlicher Verkehr anlässlich seiner Generalversammlung in Spiez fest.
Bern, den 9. August 2007 NEAT-Mehrkosten dürfen den weiteren Eisenbahnausbau nicht beeinträchtigen Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) ist erfreut und befriedigt, dass nun auch das Bundesamt für Verkehr (BAV) zusätzliche Mittel für den Ausbau der Bahninfrastruktur fordert. Das BAV kommt damit einer zentralen Forderung des VöV einen ersten Schritt entgegen. Es braucht aber noch zusätzliche Schritte. Die nötigen Mittel zum weiteren Ausbau der Bahninfrastruktur müssen unabhängig von der Entwicklung der NEAT-Kosten bereitgestellt werden.
Bern, den 3. Juli 2007 Der öffentliche Verkehr in der Schweiz braucht höhere Tarife Preisüberwacher, VöV und SBB haben sich im Gespräch auf die Tarifmassnahmen im öffentlichen Verkehr geeinigt. Diese werden per Dezember 2007 umgesetzt. Als Teil einer gemeinsamen Vereinbarung verzichtet die SBB vorerst auf die vorgese-hene Erhöhung der sogenannten „Distanzzuschläge“ für einzelne Strecken. VöV und SBB suchen jetzt gemeinsam nach Möglichkeiten zur Überarbeitung des be-stehenden Preissystems im öffentlichen Verkehr.
Bern, den 8. Juni 2007 Güterverkehrsvorlage: Entschlossene Schritte in Richtung Verlagerungsziel Der Bundesrat hat mit seinen Entscheiden zur Güterverkehrsvorlage seine Verlagerungspolitik positiv bestätigt. Entscheidend ist dabei vor allem das Festhalten an der Obergrenze von 650'000 Lastwagen pro Jahr im alpenquerenden Verkehr.
Die Verschiebung des Zeitpunktes für die Erreichung des Verlagerungszieles (2 Jahre nach Eröffnung des Gotthard-Basistunnels) ist zwar bedauerlich, aber angesichts der noch nicht zur Verfügung stehenden Bahnkapazitäten und der weiteren notwendigen Massnahmen realistisch.
Bern, den 4. April 2007 ZEB – ein Fundament, auf dem man aufbauen kann und muss Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) begrüsst die Vorlage „Zukünftige Entwicklung der Bahnprojekte“ (ZEB), wie sie der Bundesrat heute verabschiedet hat. In zwei wesentlichen Punkten wird er sich jedoch entschieden für Verbesserungen einsetzen: Erstens muss der Ausbau der Bahninfrastruktur schneller realisiert werden. Zweitens müssen die dazu nötigen Mittel unabhängig von der Entwicklung der Neat-Kosten bereitgestellt werden.
Bern, den 2. April 2007 SWISS neu im Verband öffentlicher Verkehr Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) hat die Swiss International Air Lines AG (Swiss) als Befreundetes Mitglied aufgenommen. Nach den Bahn-, Bus-, Seilbahn- und Schifffahrtsunternehmen ist damit auch die Luftfahrt im Dachverband der Transportunternehmen des öffentlichen Verkehrs vertreten.
Bern, den 9. März 2007 Bahnreform 2 – und sie bewegt sich doch Der Verband öffentlicher Verkehr VöV begrüsst die Botschaft zum ersten Teilpaket der Bahnreform 2. Endlich ist eine bessere Grundlage für mehr Sicherheit für Reisende in Sicht. Alle Transportunternehmen erhalten punkto Steuerpflicht und bei der Rollmaterialbeschaffung gleiche Voraussetzungen wie die SBB. Höchst bedauerlich ist für den VöV das anhaltende Zögern bei der Regelung der Ausschreibungsverfahren.
Bern, 15. Februar 2007 Reform Mehrwertsteuer: Die ungerechte Behandlung des öffentlichen Verkehrs wird nicht beseitigt Die heute präsentierte Vorlage des Bundesrates enttäuscht die Hoffnungen, die der öffentliche Verkehr in das grosse Reformprojekt gesteckt hat. Die Kürzung des Vorsteuerabzuges für die von der öffentlichen Hand mitfinanzierten Unternehmungen des öffentlichen Verkehrs wird nicht beseitigt. Eine systemwidrige und durch nichts zu begründende Zusatzbelastung des öffentlichen Verkehrs bleibt damit erhalten.
Bern, 24. Januar 2007 Preisanpassungen im öffentlichen Verkehr Die Preise für gewöhnliche Billette sollen auf den 9. Dezember 2007 durchschnittlich um 3,1 Prozent und für das Generalabonnement im Schnitt um 3,6 Prozent angehoben werden. Dies schlägt die Kommission Personenverkehr des Verbandes öffentlicher Verkehr den rund 250 beteiligten Transportunternehmungen vor. Gleichzeitig wurde der Preisüberwacher über die Anträge informiert.
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