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Der Verband öffentlicher Verkehr begrüsst FABI 18. Januar 2012 Der Verband öffentlicher Verkehr VöV unterstützt die heute vom Bundesrat präsentierte Botschaft zur Finanzierung und zum Ausbau der Bahninfrastruktur (FABI). Denn der direkte Gegenvorschlag zur VCS-Initiative stellt die Finanzierung der Bahninfrastruktur langfristig sicher. Mit Genugtuung stellt der VöV zudem fest, dass seine in der Vernehmlassung gestellten Forderungen fast alle erfüllt werden: Der Beitrag des Bundes schafft eine bessere «Opfersymmetrie». Hingegen erwartet der VöV, dass die 1. Ausbauetappe auf knapp 6 Milliarden Franken vergrössert wird. weiter
Der Verband öffentlicher Verkehr zeigt Perspektiven für den Schienengüterverkehr in der Schweiz auf 10. Januar 2012 Die rasche Realisierung eines Vier-Meter-Korridors durch die Schweiz, der Ausbau der Anschlüsse im Norden und im Süden sowie die Förderung des Einzelwagenladungsverkehrs (EWLV) mit neuen Geschäftsmodellen und Innovationen auf verschiedenen Ebenen durch den Bund. Das sind die Forderungen und Bedingungen, die der Verband öffentlicher Verkehr VöV in einem mit der Schienengüterverkehrs-Branche abgestimmten Positionspapier erarbeitet hat. weiter
Verlagerungsbericht zum Güterverkehr 16. Dezember 2011 Der Verband öffentlicher Verkehr VöV ist wie der Bundesrat für eine offene Analyse des alpenquerenden Güterverkehrs, wie sie der Verlagerungsbericht darstellt. Zugleich bedauert er aber, dass der Bund das Verlagerungsziel in Frage stellt. Das Verlagerungsziel kann nur mit zusätzlichen Massnahmen erreicht werden. Der VöV fordert daher die schnelle Realisierung eines 4-Meter- Korridors durch die Schweiz, den Ausbau der Anschlüsse im Norden und im Süden sowie die konsequente Weiterverfolgung der Idee einer Alpentransitbörse. weiter
Eckpunkte zu FABI: Der VöV unterstützt die Vorschläge des Bundesrates 2. November 2011 Der Verband öffentlicher Verkehr VöV begrüsst die heute vom Bundesrat vorgestellten Eckpunkte zu FABI (Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur). Der VöV unterstützt den direkten Gegenvorschlag des Bundesrats zur VCS-Initiative, denn er stellt die Finanzierung der Bahninfrastruktur langfristig sicher. Mit Genugtuung stellt der VöV zudem fest, dass seine in der Vernehmlassung gestellten Forderungen grössten-teils erfüllt werden: Der Beitrag des Bundes schafft eine bessere «Opfersymmetrie», zudem sind die Kantone bereit, ihren Teil an FABI zu übernehmen. weiter
Renens und Wil gewinnen den FLUX 14. November 2011 Die beiden Verkehrsknoten von Renens VD und Wil SG sind die diesjährigen Preisträger des «FLUX – Goldener Verkehrsknoten». Die konsequente Bevorzugung des Langsamverkehrs zeichnet beide Verkehrsknoten besonders aus. Für den FLUX 2011, dem Langsamverkehr gewidmet, waren ebenfalls die Verkehrsknoten von Burgdorf BE, Solothurn SO und Riazzino TI nominiert. Der FLUX wird zum fünften Mal von der PostAuto Schweiz AG und dem Verband öffentlicher Verkehr verliehen. weiter
Billettpflicht im Fernverkehr: Jetzt sind die Details geklärt 12. September 2011 Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV), die Personal- und Kundenvertreterinnen und
-vertreter sowie die SBB haben kundenfreundliche Umsetzungslösungen für die Billettpflicht
im Fernverkehr festgelegt: Klassen- und Streckenwechsel können weiterhin
ohne Zuschlag im Zug gelöst werden.weiter
VöV-GV: Finanzierung (FABI) und künftige öV-Preisentwicklung als die grossen Herausforderungen 1. September 2011 Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) hat an seiner Generalversammlung in Aarau klare Forderungen an den Bundesrat hinsichtlich der öV-Finanzierungsvorlage FABI gestellt: Auch der Bund muss sich an der Zusatzfinanzierung von FABI beteiligen, weil der öffentliche Verkehr für die Schweiz eine herausragende Bedeutung hat. Gleichzeitig stellte er aber auch klar, dass ein gutes öV-Angebot auch für die Kundinnen und Kunden etwas kostet. weiter
Neues Trassenpreissystem des Bundes führt zu öV-Tariferhöhungen von durchschnittlich 8 bis 9 Prozent 31. August 2011 Der Bundesrat hat heute seinen Entscheid zur Teilrevision der Netzzugangsverordnung (NZV) bekanntgegeben. Die Trassenpreiserhöhung des Bundes führt 2013 im öffentlichen Verkehr zu Tariferhöhungen von urchschnittlich 8 bis 9 Prozent. Eine Staffelung der Trassenpreiserhöhung zum Wohle der Kundschaft, wie vom VöV vorgeschlagen, hat der Bundesrat abgelehnt.weiter
VöV begrüsst die bundesrätliche Verordnung zur Ausrüstung der Transportpolizei 17. August 2011 Der Bundesrat hat die Verordnung über die Ausrüstung der Transportpolizei erlassen. Diese sieht vor, dass die Transportpolizei künftig mit Schusswaffen ausgerüstet werden kann. Der VöV begrüsst die Verordnung, denn damit sind die Rahmenbedingungen für die Transportpolizei nun klar umschrieben. weiter
Tarifmassnahmen im öffentlichen Verkehr: Einigung zwischen dem VöV und dem Preisüberwacher 20. Juli 2011 Die Anfang Mai kommunizierten Tariferhöhungen im öffentlichen Verkehr per Dezember 2011 sind vom Preisüberwacher nach Verhandlungen mit dem Verband öffentlicher Verkehr (VöV) grösstenteils akzeptiert worden. In der nun einvernehmlich abgeschlossenen Vereinbarung verzichtet der VöV auf die Erhöhung einiger Kategorien der Generalabonnemente 2. Klasse («Junior/Studierende«, «Senior» und «Lernende »). Wie im Mai bekanntgegeben und somit unverändert bleiben die Preiserhöhungen bei den übrigen Pauschalfahrausweisen der 2. Klasse, namentlich des GA «Erwachsene»; sowie derjenigen der 1. Klasse. Aufschläge gibt es auch bei den Billetten und Tageskarten der 1. Klasse. Die durchschnittliche Preiserhöhung beträgt somit neu 1,2 statt der im Mai 2011 angekündigten 1,5 Prozent. weiter
Der VöV hat Preisentwicklungsszenarien bis 2018 berechnet 12. Juli 2011 Die stetig wachsende Nachfrage im öV Schweiz erfordert weitere Ausbauschritte vor allem der Eisenbahn-Infrastruktur. Die dafür benötigten Mittel sollen durch die Vorlage «Finanzierung der Bahninfrastruktur (FABI)» gesichert werden. Ein Element, um diese Mittel sicherzustellen, sind die geplanten Trassenpreiserhöhungen. Der VöV zeigt in einem heute veröffentlichten Bericht Preisentwicklungsszenarien auf, was betreffend öV-Preisentwicklung gesamthaft auf die Kundinnen und Kunden zukommt. Wird der VöV-Vorschlag einer reduzierten Trassenpreiserhöhung von 150 Mio. CHF pro Jahr umgesetzt, steigen die öV-Tarife jährlich um 2,6–3,1 Prozent (2012- 2018), insgesamt um ca. 20 Prozent. weiter
FABI: Der VöV begrüsst die Vorschläge des Bundesrates 30. Juni 2011 Der «Verband öffentlicher Verkehr» VöV unterstützt in seiner Stellungnahme zur Vernehmlassung «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) den direkten Gegenvorschlag des Bundesrats zur VCS-Initiative. Denn damit wird die Finanzierung der Bahninfrastruktur (Substanzerhalt, Betrieb und Ausbau) langfristig sichergestellt. Der VöV fordert aber bei der Finanzierung der zusätzlich benötigten Mittel eine bessere «Opfersymmetrie»: Neben Kunden und Kantonen muss auch der Bund einen Teil der Mehrbelastungen tragen. weiter
Billettpflicht im Fernverkehr ab Dezember 2011 16. Juni 2011 Der „Strategieausschuss Direkter Verkehr“ (StAD) unter der Leitung des Verbandes öffentlicher Verkehr (VöV) hat beschlossen, auf den Fahrplanwechsel im Dezember 2011 die Billettpflicht im Fernverkehr einzuführen. Damit die Umsetzung möglichst sanft erfolgen kann, erarbeitet die SBB in enger Zusammenarbeit mit Vertreterinnen und Vertretern des Zugpersonals Kulanzmassnahmen und Ausnahmeregelungen. Die Zugbegleiter können sich künftig noch stärker auf ihre Service- und Gastgeberrolle konzentrieren. weiter
Neue MICRO-Anlage trägt zu mehr Sicherheit auf Bahnübergängen bei 8. Juni 2011 Die Schweizer Bahnen engagieren sich seit Jahren aktiv in der Sanierung von Bahnübergängen. Als Folge davon sinken die Unfallzahlen. Bis Ende 2014 muss aber noch eine Vielzahl von Bahnübergängen saniert oder ihr Sanierungsbedarf im Detail abgeklärt werden. Die seit 2004 tätige «Task Force Bahnübergänge» hat mit der MICRO-Anlage ein zusätzliches Instrument für die Bahnübergangs-Sanierung geschaffen. Seit April 2011 ist die erste MICRO-Anlage auf einem Bahnübergang auf der BLS-Strecke Bern–Schwarzenburg in Betrieb. weiter
Ab 1. Juni gelten die neuen Zuschlagsregelungen für so genannte «Grau- und Schwarzfahrende» 24. Mai 2011 Das Bundesgericht hat mit Urteil vom 26. August 2010 die aktuelle Praxis bei Reisenden ohne gültigen Fahrausweis als Verstoss gegen das Rechtsgleichheitsgebot erachtet. Es verlangt eine differenzierte Behandlung von «Grau- und Schwarzfahrenden». Zudem weist das Gericht explizit auf den Umstand hin, dass gemäss Gesetz auch der Fahrpreisanteil einzukassieren ist. Ab 1. Juni 2011 bezahlen deshalb Reisende ohne gültigen Fahrausweis einen Zuschlag von 90 Franken, Reisende mit einem nur teilweise gültigen Fahrausweis 70 Franken. Dazu kommt neu ein pauschal erhobener Fahrpreisanteil von 10, beziehungsweise 5 Franken. weiter
Punktuelle Preiserhöhungen im öffentlichen Verkehr 3. Mai 2011 Die Schweizer Transportunternehmen bauen das Angebot des öffentlichen Verkehrs laufend aus und investieren gleichzeitig massiv in neues Rollmaterial. Trotzdem verzichtet die öV-Branche per Dezember 2011 auf eine Preiserhöhung bei den Billetten der 2. Klasse und bei den Halbtax-Abonnementen. Preiserhöhungen braucht es insbesondere dort, wo die Kosten höher sind als die Erträge, dies ist bei den Pauschalfahrausweisen der 1. und 2. Klasse der Fall. Aufschläge gibt es auch bei den Billetten und Tageskarten der 1. Klasse. Gerade in Anbetracht der erwarteten Teuerung von 1 Prozent im 2011 fällt die durchschnittliche Preiserhöhung mit 1.5 Prozent moderat aus. weiter
Distanzzuschläge – der VöV erfüllt den Auftrag des Preisüberwachers transparent und termingerecht 19. April 2011 Der Verband öffentlicher Verkehr (VöV) hat dem Preisüberwacher termingerecht einen transparenten Überblick der bestehenden Distanzzuschläge im öffentlichen Verkehr überreicht. Fazit: Das schweizerische Tarifkilometersystem ist historisch gewachsen, es beruht auf alten Bundesratsbeschlüssen. Aus heutiger Sicht drängt sich kein Handlungsbedarf auf, am geltenden Tarifgefüge Anpassungen vorzunehmen. Der VöV betrachtet somit den Auftrag des Preisüberwachers vom 4. August 2010 als erfüllt. weiter
Der VöV sagt «Ja» zu FABI – und fordert bei den Zusatzfinanzierungen eine bessere «Opfersymmetrie» 31. März 2011 Der Bundesrat hat heute die Vernehmlassung «Finanzierung und Ausbau der Bahninfrastruktur» (FABI) eröffnet. Der «Verband öffentlicher Verkehr» VöV unterstützt den vom Bundesrat vorgestellten direkten Gegenvorschlag zur VCS-Initiative, weil damit die Finanzierung der Bahninfrastruktur (Substanzerhalt, Betrieb und Ausbau) langfristig sichergestellt werden soll. Er fordert aber bei der Finanzierung der zusätzlich benötigten Mittel eine bessere «Opfersymmetrie»: Nicht nur Kunden und Kantone, sondern auch der Bund muss einen Teil der Mehrbelastungen tragen. weiter
Stabwechsel in der Direktion des VöV und SBS 29. März 2011 Im August 2010 haben die Vorstände des VöV und SBS den Nachfolger des aus Altersgründen demissionierenden Direktors gewählt. Nach einer Einarbeitungszeit seit dem 1. März 2011 wird nun der Stabwechsel vollzogen: Ab dem 1.4.2011 wird die operative Verantwortung als Direktor des VöV und SBS von Peter Vollmer auf Ueli Stückelberger übergehen. Ueli Stückelberger, 42jährig, war zuvor Chef der Abteilung Politik im Bundesamt für Verkehr (BAV). Der bisherige Direktor Peter Vollmer wird bis zu seinem definitiven Ausscheiden Ende April 2011 dem VöV und SBS für besondere Aufgaben noch zur Verfügung stehen und in der Geschäftsstelle erreichbar sein.
Die Finanzierung des öffentlichen Verkehrs – ein Überblick 22. Februar 2011 Die künftige Finanzierung der Verkehrsinfrastruktur ist ein entscheidendes Thema der Schweizer Polit-Agenda. Aufgrund der Mobilitätszunahme und der bereits heute aufgebrachten Netzkapazitäten steht die Politik in der Pflicht, über Umfang und Mittel des Netzunterhalts und -ausbaus zu entscheiden. In der laufenden Diskussion um die Verkehrsinfrastruktur wurden die Komplexität und die Transparenz der heutigen Finanzierung des öffentlichen Verkehrs kritisiert. Für den VöV Grund genug, um zusammen mit der LITRA die Finanzströme im öffentlichen Verkehr in einem Überblick darzustellen. weiter
Heiss umkämpfte Abstimmungen zum öffentlichen Verkehr der Schweiz 1. Februar 2011 In der aktuellen Plakatausstellung zeigt der VöV in seinen Räumlichkeiten am Dählhölzliweg in Bern Abstimmungsplakate zu nationalen und kommunalen Abstimmungen zwischen 1898 bis 2010. Begleitet wird die Ausstellung von einer umfangreichen Broschüre, die viel Wissenswertes zu den Abstimmungen im Einzelnen wie auch zu öV-Abstimmungen im Allgemeinen aufzeigt. weiter
Die Vorschläge des Bundes sind gut - reichen aber nicht aus 20. Januar 2011 Der Verband öffentlicher Verkehr VöV begrüsst den heute vom Bundesrat vorgestellten direkten Gegenvorschlag zur VCS-Initiative zur Finanzierung der Bahninfrastruktur. In mehreren Punkten schlägt der VöV aber Verbesserungen vor. Zudem regt der VöV an, den FinöV-Fonds vor seiner Überführung in den neuen Fonds ganz oder teilweise zu entschulden. weiter
Schwacher Euro setzt Schweizer Güterbahnen unter Druck 13. Januar 2011 Die massive Aufwertung des Schweizer Frankens führt bei den Schweizer Schienengüterverkehrsunternehmen zu hohen Ertragseinbussen. Die Euro-Schwäche gefährdet die Wettbewerbsfähigkeit der bereits durch die Wirtschaftskrise stark belasteten Branche und droht die Verlagerungspolitik zurückzuwerfen. Von der Politik erwartet der VöV deshalb, dass bei einem Stützungsprogramm für die Schweizer Wirtschaft auch der Schienengüterverkehr berücksichtigt wird. weiter
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